Sie wünschen sich, besser zu schlafen? Tagsüber erholt und leistungsfähig zu sein?
Unsere ganzheitliche Schlafergonomieberatung berücksichtigt Ihre individuellen Voraussetzungen. Wir empfehlen Ihnen ausschließlich Schlafsysteme, die zu Ihnen passen. Unsere Kompetenz überzeugt auch Fachkreise. Immer mehr Orthopäden, Allergologen und Physiotherapeuten empfehlen uns Ihren Patienten.
Erworben haben wir uns diese Kompetenz durch langjährige und intensive Zusammenarbeit mit Ärzten und Physiotherapeuten sowie dem TÜV Rheinland. Diese Zusammenarbeit dauert an: So ist gewährleistet, dass die Schlafergonomieberater bei home bed collection die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigen.
Auf Wunsch koordinieren wir einen Beratungstermin mit der staatlich geprüften Physiotherapeutin Frau Iris Schopohl-Weber.
Medizinscher Beirat
Wir beraten uns mit hiesigen Kliniken, Ärzten und Therpietzentren:
» WISSENSWERTES RUND UM DEN SCHLAF
Kennen Sie das auch?
Sie haben 7 Stunden im Bett gelegen und sind morgens trotzdem müde und unkonzentriert, haben Schmerzen oder Verspannungen oder leiden unter allergischen Reaktionen? Es kommt nähmlich nicht nur auf die Dauer des Schlafs sondern auch auf die Schlafqualität an!
Die Messung des Schlafs
Wissenschaftliche Schlafuntersuchung ist ein relativ neues Unterfangen. Das meiste, was wir über den Schlaf wissen, wurde in den späten 50er Jahren entdeckt.
Die Zahl der Schlafforscher steigt anhaltend und die Bedeutung der Schlafforschung wird mehr und mehr erkannt. Durch die Untersuchungen wurde bestätigt, was wir bereits aus eigener Erfahrung wissen. Wer schlecht und auf falschen Schlafunterlagen schläft, fühlt sich müde, ist unkonzentriert und schadet auf Dauer seiner Gesundheit.
Warum ist das so?
Die grundlegenden Schlafzustände werden in zwei Hauptzustände unterteilt: REM-Phase (Traum) und Nicht-REM. Guter Schlaf besteht aus einer guten Balance dieser beiden Phasen.
Ein gesunder Mensch durchläuft zunächst den entspannten Wach- zustand. Geist und Muskeln ent- spannen sich, eine wichtige Vorbedingung für das Einschlafen. Die Atmung wird ruhiger und auch das Herz schlägt langsamer.
Es folgt das NONREM-Stadium: Das Einschlafen. Der Mensch reagiert noch auf äußere Reize und kann subjektiv traumartige Erscheinungen wahrnehmen. Die Spannung der Muskulatur löst sich weiter, was an langsamen Augenbewegungen und typischen Muskelzuckungen beobachtet werden kann. Die Einschlafphase dauert gewöhnlich 10 bis 15 Minuten.
Die zweite NONREM-Phase wird als oberflächlicher Schlaf bezeichnet, in dem sich der gesunde Mensch ca. 50% der gesamten Schlafzeit befindet. Das Bewußtsein ist erstmals völlig ausgeschaltet.
Im dritten NONREM-Stadium, dem mitteltiefen Schlaf, erhöht sich die Weckschwelle. Der angestrebte Tiefschlaf (oder auch Deltaschlaf) ist das vierte NONREM-Stadium. Dieses Schlafstadium dient vorwiegend der körperlichen Erholung. Alle Körperfunktionen befinden sich buchstäblich auf Sparflamme. Der gesunde Mensch durchläuft einen treppenförmigen NONREM-Zyklus von Zustand 1 bis 4 und wieder zurück, der ca. 80 bis 100 Minuten dauert.
Dann folgt das REM-Schlafstadium, welches auch Traumschlafstadium genannt wird. Der REM-Schlaf hat gewöhnlich eine Dauer von 20 Minuten. Sein charakteristisches Merkmal sind schnelle Augenbewegungen (REM, Engl. rapid eye movement). Die Funktionen der inneren Organe erhöhen sich im Vergleich zum Tiefschlaf, was auch den Stoffwechsel anregt. Im Gehirn werden die aufgenommenen Informationen des Tages verarbeitet. Um dafür genügend Energie bereitzustellen, wird die Muskelfunktion völlig ausgeschaltet. Der REM-Schlaf tritt rhythmisch vier- bis sechsmal pro Nacht auf. Generell kann man festhalten, daß für die körperliche Erholung primär die erste Schlafhälfte mit mehreren REM- Phasen ausschlaggebend ist.
Häufiges Aufwachen und Drehen, z.B. ausgelöst durch falsche Schlafunterlagen, stört die natürliche Abfolge der Schlafphasen. Dadurch kann sich der Körper nicht im gewünschen Maß regenerieren und die Informationen des Tages werden nicht ausreichend verarbeitet und nicht ins Langzeitgedächtnis weggespeichert. Die Folgen sind Müdigkeit, Unkonzentriertheit, gesundheitlliche Probleme und ein Verlust an Lebensqualität.
» RÜCKENSCHMERZEN – DIE VOLKSKRANKHEIT NR. 1
Der bekannte Bandscheibenvorfall ist das Ende eines Alterungsprozesses der Bandscheiben, die durch Fehlbelastungen und mangelnde Zufuhr von Nährstoffen hervorgerufen wird.
Es lohnt sich, einmal näher auf das biomechanische Wunderwerk "Wirbelsäule" einzugehen. Die Wirbelsäule besteht aus 30 verschiedenen Wirbelknochen, zwischen denen die Bandscheiben liegen.
Zwischen den ersten 24 Wirbeln üben die Bandscheiben eine Puffer- bzw. Stoßdämpferfunktion aus und sorgen für die Beweglichkeit dieses Teils der Wirbelsäule.
Die Beweglichkeit der Wirbel untereinander nimmt dabei von der Halswirbelsäule bis zum Steißbein stetig ab. Die Kombination aus Elastizität einerseits und größtmöglicher Stabilität andererseits ist besonders wichtig, denn die Wirbelkörper bilden im Inneren einen durchgängigen Hohlraum, welcher das Rückenmark und damit die wichtigsten Nerven des Körpers schützt. Jeder Wirbelkörper hat zwei Nervenaustrittsöffnungen, durch welche die Nervenwurzeln austreten.
Die Wirbelkörper sitzen nicht direkt aufeinander. Zwischen Ihnen befinden sich die Bandscheiben. Sie bestehen aus einem gallertartigen Kern, der von einem festen Faserring umschlossen wird. Um Ihre Aufgabe als Stoss- dämpfer möglichst gut zu erfüllen, müssen die Bandscheiben prall und elastisch sein. Dieses wird durch einen osmotischen Vorgang erreicht. Nachts saugen sich die Bandscheiben mit Gewebsflüssigkeit voll, welche dann tagsüber durch das auf ihnen lastende Gewicht wieder ausgepresst wird - wie bei einem Schwamm.
Mit zunehmenden Alter nimmt die Qualität des "Wiederaufladens" ständig ab und erhöht die Gefahr einen Bandscheibenvorfall zu erleiden. Mit steigendem Alter ist daher das regelmäßige Muskeltraining sowie das vermeiden großer Belastungen immer wichtiger.
In der Frontansicht bildet die Wirbelsäule eine gerade Linie, in der Seitenansicht eine doppel-S-Form. Die Stärke der Krümmung ist bei jedem Menschen von Natur aus verschieden. Sie hängt zudem von der Körperhaltung des Menschen ab. In stehender Position ist die Krümmung wegen der größeren Belastung stärker ausgeprägt, während des Schlafs bei völlig entspannter Liegeposition hingegen weniger stark.
Während die Bandscheiben
tagsüber als "Stossdämpfer" fungieren, geben Sie Nährflüssigkeit ab. Aus diesem Grund ist der Mensch Abends auch immer
etwas kleiner als Morgens.
In der Nacht müssen sich die Bandscheiben wieder mit Nährstoffen versorgen
(Rehydration). Dazu sollten die Bandscheiben entlastet sein, ansonsten gewährleistet der Körper lediglich eine Notversorgung.
Wenn sich die Bandscheiben durch eine falsche Schlafunterlage während der Nacht nicht mit Nährstoffen versorgen können, verlieren sie mit der Zeit ihre Elastizität. Bei einer großen Belastung oder einer ungeschickten Bewegung kann es dann passieren, dass die Bandscheiben so stark gequetscht werden, dass ihre äußere Hülle zerbricht und die gallertartige Masse austritt. Der Bandscheibenvorfall ist das Ende eines Alterungsprozesses, der durch die richtige Wahl der Schlafunterlage verhindert werden kann.
Bei schon vorhandenen Rückenschmerzen kann keine vollständige Heilung, sehr wohl aber eine Linderung der Beschwerden durch das richtige Schlafsystem herbeigeführt werden. Für den erholsamen Schlaf ist die Unterstützung des Lendenbereichs und der Hüfte von entscheidender Bedeutung.
Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema in einem persönlichen Gespräch.
Viele Menschen leiden unter Hausstauballergie, oft ohne es zu wissen.
Jeder Mensch häutet sich mehrere Male pro Jahr. Die Hautschuppen wandern zusammen mit dem Schweiß des Schlafenden (ca. 0,5 - 1 Liter) in das Innere herkömmlicher Matratzen und dienen den Milben als Nahrung. Der Kot, den diese Tiere absondern, löst bei Hausstauballergikern die allergischen Reaktionen aus. Staubsaugen oder das Waschen einzelner Teile hilft nur kurzfristig.
Dauerhafte Abhilfe besteht darin, dass man den Milben die Nahrungs- und Lebensgrundlage entzieht. Bei herkömmlichen Matratzen ist dieses praktisch nicht möglich, es sei denn man "dichtet" die Matratze mit undurchlässigen Überzügen ab. Dieses beeinträchtigt dann aber zwangsläufig den Feuchtigkeitshaushalt bzw. das Mikroklima im Bett.
» SENIOREN
Besonders Senioren haben oft eine Vielzahl von Beschwerden, die einer besonderen Lösung bei der Anschaffung von Liegesystemen bedürfen.
Einige Symptome sind für ältere Menschen bezeichnend. Eines davon ist der Verlust der Stärke des Knochenbaues, oft ein Ergebnis des Mineralverlustes der Knochen, auch Osteoporose genannt. Auch Kreislaufstörungen treten häufig auf, einige Senioren haben bereits einen Schlaganfall hinter sich, der ihre Auffassungsgabe, ihre geistige und auch körperliche Verfassung beeinträchtigt haben kann.
Das richtig warme Wasserbett gibt älteren Menschen den nötigen Halt, ermöglicht genügend Bewegungsfreiheit, stabilisiert die Blutzirkulation und stimuliert die Verdauungstätigkeit. Ebenso stellt es einen wichtigen Faktor bei der Vorbeugung gegen Entzündungen des Urinaltraktes dar und fördert die Spülung der Nieren.
Ist ein älterer Mensch bettlägerig und fordert besondere Pflege, erweist sich ein Wasserbett als überaus nützlich, um den Komfort des Patienten zu erhöhen und gleichzeitig den Aufwand des Pflegepersonals zu reduzieren. Die konventionelle Matratze kann hier nicht weiterhelfen. Sie stützt nicht alle Teile des Körpers gleichmäßig und belastet demzufolge die tragenden Teile mit zusätzlichem Druck. Das Gewebe des Patienten wird zusammengepresst, die lebenswichtige Blutzufuhr wird unterbrochen. Zieht sich solch ein Zustand über längere Zeit hin, sterben die Gewebezellen ab und es entstehen wundgelegene Stellen. Der Liegende muß alle zwei Stunden gedreht werden, um diese Stellen vom Druck zu befreien und dem Blut zu ermöglichen, diese Gewebebereiche zu durchfließen. Ein Wasserbett erübrigt durch das 'Schwimmen' des Körpers das dauernde Wenden des Patienten. Die kritischen Punkte des Körpers werden nicht zu Druckstellen. Der Patient wird gleichmäßig getragen.
Dieses 'getragen werden' ist selbstverständlich auch höchst willkommen bei orthopädischen Problemen, wie z.B. nach Hüftoperationen oder bei Schmerzen durch Arthritis. Die Bewegung und Wärme des Wasserbettes fördert die Entspannung und den Schlaf sowie eine gute Durchblutung. Ärztliche Untersuchungen haben ergeben, daß so gelagerte Patienten oft weniger Medikamente benötigen.
» REFLUX
Der untere Schließmuskel der Speiseröhre schließt nicht richtig. Als Folge fließt Magensaft zurück in die Speiseröhre und verursacht dort ständiges Sodbrennen.
Solange das nur vereinzelt geschieht, kann es zum Sodbrennen mit seinen typischen Beschwerden kommen. Wenn aber immer wieder sauerer Magensaft in die Speiseröhre zurückfließt, kann es dort zu Entzündungen der empfindlichen Speiseröhrenschleimhaut kommen. Man spricht dann von der sogenannten Refluxkrankheit.
In der liegenden Position werden die Probleme in vielen Fällen verschlimmert. Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, dass der Oberkörper nachts erhöht liegt. Das Zurückfließen des Magensaftes wird so verhindert. Für Menschen mit starken Refluxproblemen sind daher höhenverstellbare Systeme, z.B. von der Firma Swissflex vorteilhaft.
Das Herz ist die Versorgungszentrale unseres Körpers. Indem es den Blutkreislauf antreibt, versorgt es alle inneren Organe, jeden Muskel, jede Zelle von der Haarwurzel bis zur Zehenspitze mit Sauerstoff und Nährstoffen – ein Menschenleben lang.
Bitte informieren Sie uns im Rahmen unseres Beratungsgespräches unbedingt, wenn Sie unter Herz-/Kreislauferkrankungen oder einer Erkrankung der Gefäße leidern.
Wärme ist in diesem Fall problematisch, da Wärme die Blutgefäße weit stellt, was zu einer zusätzlichen Kreislaufbelastung führen kann. Wasserbetten sind daher nicht immer die richtige und beste Lösung.
Auch ist es vorteilhaft, wenn der Oberkörper gelegentlich zur Herzentlastung hochgestellt werden kann. Hochwertige höhenverstellbare Schlafsysteme, z.B. der Firma Swissflex sind bei Herz-/Kreislauferkrankungen häufig die bessere Wahl.
Rheuma bzw. Arthritis gehört zu den ältesten Krankheiten der Menschheit. Sie können in jedem Lebensabschnitt auftreten, von der Kindheit bis ins hohe Alter.
Medizinische Untersuchungen haben ergeben, dass mehr als 90% aller Menschen über 50 Jahren an irgendeiner Form von Arthritis leiden. Von vielen Ärzten wird Arthritis als die Nr. 1 der lähmenden Krankheiten bezeichnet. Arthritis ist eine Entzündung des Gelenkes, die sich in Schmerzen und Unbeweglichkeit ausdrückt. Natürlich gibt es verschiedene Arten und Stadien von Arthritis. Die wichtigsten Erscheinungsformen sind:
Bei chronischen Schmerzen an den Gelenkenist ist eine sofortige, individuelle Druckentlas- tung auf die Gelenke notwendig. Eine falsche Schlafunterlage baut eine punktuelle Druckbelastung auf. Mehr als 80 mmHG Druckbelastung sind bei herkömmlichen Matratzen gemessen worden. Dabei sollte aus medizinischer Sicht die Druckbelastung 25 mm Hg nicht überschritten werden. Wenn das Gelenk in der Nacht gedrückt wird, werden die Produktion von notwendiger Gelenkschmiere gehemmt, die Durchblutung der umliegenden Muskulatur und Haut stark gemindert und Entzündungsprozesse und Schübe provoziert.
Die Abbildung der Druckverteilung legt die Merkmale nahe, auf die besonders zu achten ist: Der Hautdruck an der Hüfte und im Lendenbereich. An der Hüfte tritt in der Rückenlage stets der höchste Druck auf, da hier zum einen die Körpermasse zentriert ist und sie zum anderen, bei mangelnder punktelastischer Anpassung der Matratze, das Gewicht der benachbarten Segmente, Lendenwirbel und Oberschenkel, mittragen muß.
Der Körper ist nicht gleichmäßig zum Aufnehmen des Drucks ausgelegt. Wir sehen das an der Konstitution der Haut, z.B. an den Fußsohlen, wo die Haut aufgrund des dauerhaften hohen Drucks besonders fest ausgebildet ist. Ferner ist der Abstand der Haut zum Knochengerüst und die dazwischenliegende Schicht aus Fett und Muskeln auf den zu erwartenden Druck ausgerichtet.
Wird die in der unteren Abbildung rosa dargestellte Haut-, Fett- und Muskelschicht um beispielsweise 1 cm komprimiert, so beeinflußt das dicke Weichteilschichten nur unbedeutend, während bei dünnen Schichten die Blutgefäße und Nerven in ihrer Funktionsfähigkeit erheblich beeinträchtigt werden. Dies wird als Schmerz empfunden und führt normalerweise zu einer Lageveränderung. Häufige Lageveränderungen führen aber zu einem unruhigen, wenig erholsamen Schlaf.

Problematisch ist ein zu hoher Druck auf die Matratze insbesondere bei älteren und kranken Menschen, die die natürlichen Liegepositionswechsel nicht ausführen können. Die Folge kann ein schmerzhaftes und nur schwer abheilendes Aufliegen sein. Ein Problem, was nicht nur in Krankenhäusern, sondern bei der zunehmenden häuslichen Pflege auch zuhause bei Langzeit -Liegenden auftreten kann.
Beim Liegen in der Rückenlage ist im Hüftbereich das Kreuzbein am Ende der Wirbelsäule die kritischste Stelle, in der Seitenlage ist es der Oberschenkelhals. Bei der Bestimmung des Komfort-Faktors wird der Hautdruck an diesen Stellen bewertet.
Durch den Verdrängungseffekt des Wassers ensteht beim Wasserbett keine punktuelle Druckbelastung. Auch medizinische Untersuchungen haben ergeben, dass sich das Prinzip des Wasserbettes - gleichmäßige Verteilung des Körpergewichtes auf ein bestimmtes Volumen Wasser - bei den meisten Arthritiskranken positiv auswirkt.
» WASSERMATRATZEN AUS MEDIZINISCHER SICHT
Hochwertige Wassermatratzen gewährleisten eine optimale Entspannung der Wirbelsäule und Entlastung der Bandscheiben. Wärme und druckpunktfreies Liegen sorgen für eine Entkrampfung der Muskulatur und somit für die Linderung von Rückenschmerzen.
Wasserbetten bieten gegenüber herkömmlichen Bettsystemen viele Vorteile
1. Durch die gleichmäßige Druckverteilung im Wasserbett kann das Blut ungehindert zu allen Körperteilen strömen. Die Verbesserung der Blutzirkulation wird durch die Wärme des Wasserbettes noch unterstützt. Gleichmäßige körperähnliche Wärme ist eine Grundforderung des menschlichen Körpers zur Entspannung der Muskulatur und zur Linderung zahlreicher Leiden. Das Wasserbett läßt sich auf 'menschliche' Temperatur einstellen und wird so zum humanitären Ruhepol.
2. Medizinische Studienbelegen, dass warme Wasserbetten eine wichtige Rolle zum beschleunigten und leichtem Erreichen besserer Schlafgewohnheiten spielen. Bei den Patienten zeigen sich Verbesserungen beim Einschlafen, bei der Gesamtschlafdauer und bei der Häufigkeit des nächtlichen Aufwachens. Wie allgemein bekannt ist, wird die Körpertemperatur während des Schlafens herabgesetzt. Benutzt man eine ungeheizte Standard-Matratze, kann diese die Körpertemperatur noch weiter herabsetzen. Anders bei den warmen Wasserbetten. Sie gewährleisten eine gleichmäßige Wärme auf der ganzen Körperauflagefläche.
3. In Bezug auf die die Hygiene ist das Wasserbett – sachgemäße Pflege vorausgesetzt – einfach unübertroffen. Besonders Allergiker wissen ein Wasserbett zu schätzen, denn Milben können sich in der Wassermatratze durch den abgeschlossenen Kern nicht einnisten. Milben ernähren sich von abgestorbenen Hautzellen des Schlafenden. Bei herkömmlichen Matratzen wandern Schweiß und Hautpartikel in das Matratzeninnere und dienen den Milben als Futter.
Von den beschriebenen Vorteilen profitieren Sie immer, wenn Sie sich ein Wasserbett kaufen.
Aber Wasserbett ist nicht gleich Wasserbett! In Bezug auf Liegeeigenschaften und Qualität unterscheiden sich die Systeme ganz erheblich. Leider stimmt es nicht, dass ein Wasserbett in jedem Fall gut gegen Rückenschmerzen ist. Rückenschmerzen entstehen oder verstärken sich immer dann, wenn die Wirbelsäule nicht entlastet, sondern in einer unnatürlichen verkrümmten Haltung gelagert ist. Es kommt daher darauf an, dass Sie das richtige System wählen, welches speziell zu Ihrer Figur und Ihren Proportionen passt.
Lassen Sie sich durch uns beraten und lernen Sie die Unterschiede kennen!
